Montag, 3. Juni 2013

Come on! Geburtsstunde des Comeonismus.

Heute ist ein ganz besonderer Tag: Es ist die Stunde Null, die Geburtsstunde des

Comeonismus.

Alle stehen in den Startpflöcken wie gelähmt, wollen etwas tun, wagen es jedoch nicht.

Come on!

Es ist die Aufforderung zusammen zu handeln, zu tun, zu agieren, zu machen. Alleine geht es nicht, es muss etwas geschehen, zusammen erreichen wir mehr als die Summe aller Kräfte der Einzelnen.

Wir sind Comeonisten!

Mehr als nur ein Wortspiel? Wir werden es sehen, wenn wir uns verständigen, was wir erreichen wollen.

 
 

Comeonisten, meldet Euch!

Donnerstag, 23. Mai 2013

CH-Kunst in den Neuen Ländern.


Heute in der SZ:



Donnerstag, 23. Mai 2013
BAUTZEN NACHRICHTEN
Künstler aus der Schweiz sollen Schloss Radibor beleben

Von Kerstin Fiedler
Der strahlende Sonnenschein und die einmalige Atmosphäre von Schloss Radibor faszinieren Kuk alias Matthias Krucker. Der Ostschweizer ist Künstler und mit seinem Freund und Schlossbesitzer Erwin Feurer den weiten Weg nach Radibor gekommen. Alte Bilder, zum Beispiel von Wilhelm Pieck, hat er sich sofort geschnappt und seine Schweizer Kühe über „alte Gedanken auf die Stirn gemalt". Doch Kuk ist nur ein Anfang. „Wir werden mit vielen Schweizer Künstlern wiederkommen, verspricht Erwin Feurer. Denn das Schloss soll leben. So wie auch schon die vergangenen drei Jahre. „Wir haben es uns allerdings einfacher vorgestellt, was die Beteiligung und Mitwirkung der Menschen betrifft", sagt Feurer. Denn es fehlen materielle Mittel. Dennoch hat sich Feurer dieses Jahr vorgenommen, das Haus winterfest zu bekommen. Die Heizkörper fehlen zwar noch, doch die Anschlüsse an das Nahwärmenetz sind fertig. „Dann müssen wir im Winter nicht mehr zumachen und können auch in dieser Zeit etwas anbieten", sagt Feurer.

Wieder eingezogen sind jetzt die beiden Protagonisten der Kunstinitiative Obart, Claudia Matoušek und Mike Salomon. Sie sehen das Leben im Schloss ganz entspannt. „Wir sind in unserem Ehrenamt auf dem richtigen Weg und immer auch für Gäste da", sagt Claudia Matoušek. „Aber wir wissen auch, dass nur mit Kultur kein Geld zu verdienen ist", sagt Mike Salomon. Auf der anderen Seite: Die Künstler beleben die Gesellschaft. Doch ohne Hilfe der Gesellschaft geht es eben nur langsam voran. „Die Menschen verlangen jetzt, dass etwas in kürzester Zeit fertig wird. Aber sie haben auch 20Jahre zugeguckt, wie alles zerfallen ist", sagt Claudia Matoušek.

Nach wie vor hält Erwin Feurer an seinem Vorhaben „Burnout fund" fest, einer Art Selbsthilfeorganisation gegen diese sich ausbreitende Volkskrankheit. „Da läuft derzeit eine Kampagne in der Schweiz, um Sympathisanten und Geldgeber zu finden", sagt Erwin Feurer. Vielleicht lassen sich ja auch diese Leute von der Atmosphäre des Schlosses Radibor verzaubern. Wie Kuk

Donnerstag, 16. Mai 2013

Kuk auf Schloss Radibor.


Friedrich Wilhelm Reinhold Pieck (* 3. Januar 1876 in Guben; † 7. September1960 in Berlin) war ein deutscher Politiker,Sozialdemokrat und später Kommunist. Er war Mitbegründer der SED und von 1949 bis zu seinem Tode 1960 der einzigePräsident der DDR.

Jan Vermeer van Delft (getauft 31. Oktober 1632 in Delft; begraben 15. Dezember 1675 in Delft; zeitgenössisch:Joannis ver MeerJoannis van der Meer) ist einer der bekanntesten holländischenMaler des Barock. Er wirkte in der Epoche des Goldenen Zeitalters der Niederlande, in der das Land eine politische, wirtschaftliche und kulturelle Blütezeit erlebte.

Als MarienbildnisMadonnenbildnis(Marienbild) bezeichnet man in derchristlichen Ikonographie die DarstellungMarias allein oder gemeinsam mit demJesuskind. Der populäre Begriff Madonnawird überwiegend für Einzeldarstellungen der Gottesmutter mit ihrem Kind verwendet. Seit dem 3. Jahrhundert bildet das Marienbild den häufigsten Gegenstand der christlichen Kunst, der sich auf zahllosen Bildmedien und in vielfachen inhaltlichen Zusammenhängen präsentiert und der Marienverehrung bildhaften Ausdruck verleiht.[1]



Ab iphone gesendet

Feurer Fine Art
Erwin Feurer
Buch 43
CH-9322 Egnach

0041 79 335 08 12 (Natel)
0041 71 470 05 03 (Tel/Fax)

Freitag, 10. Mai 2013

Carl Spitzweg als Vorbild für Heinrich Herzig.


Aus dem TEIL-Nachlass von Heinrich Herzig:

Monatelang bin ich zu diesem Vortrag verurteilt worden. Da dies eine für mich ungewohnte Arbeit ist, wählte ich einThema, das mir persönlich zusagend und das ich glaube am ehesten bewältigen zu können. Von dem fröhlichen Meister Spitzweg will ich sprechen, von seinem Leben und seinem Wanken will ich reden. Sie wissen vielleicht nicht, dass Spitzweg zu Zeiten ein ebenso fröhlicher Dichter wie Maler war. Ich mache Sie daher mit einigen kleinen Reimen bekannt, ich komme damit am besten über die erste Verlegenheit meines Vortrags hinweg.

Sie werden aus diesen Reimen heraus gefunden haben, wohin unser gemütliches Malen strömt. Er ist ein Münchner Künstler und wurde als Kind vermögender Eltern am 5. Februar 1808 geboren. Er war, was bei Malern sonst selten ist, sehr vorsichtig in der Wahl seiner Eltern, er brauchte sich sein Leben lang nie mit pekuniären Sorgen herum zu balgen, ein Umstand, der seinen gesunden Humor immer frisch hielt. Er verlebte in München eine sorglose Jugend. Als folgsamer Sohn auf Wunsch seines Vaters wurde er nach Absolvierung der Lateinschule Apothekerlehrling in der Hofapotheke. Er drehte Pillen, etikettierte Schächtelchen, Wundsalben. Zeichnet aber zu seinem und seiner Kollegen Vergnügen die ihn interessierenden Kunden, bis er dann als Apothekergehülfe nach Straubing kam, wo er jedenfalls die Liebe zu dem kleinstädtischen Wesen holte, das durch alle seine Bilder geht. Nach 2 Jahren kam er wieder nach München als Professor, wo er in der freien Zeit mit Vorliebe Theater spielte, zechte und fidele Kameradschaft hielt. Bei einem Kuraufenthalt in Bad Sulz am Geissenberg entdeckte in fröhlicher Gesellschaft Dr. Zeiß das Malertalent in Spitzweg, er machte ihn mit einigen Münchner Malern bekannt. Bei fröhlichen Gelagen und Spaziergängen machten sie ihm auch den nötigen Appetit zum Malen. Das war damals in München ein schwerwiegender Entschluss, denn Schauspieler und Protestanten und Maler standen damals nicht in bestem Rufe. Es stellten sich auch bald die unangenehmen Seiten des neuen Berufs ein, Spitzweg hatte in der ersten Ausstellung im Kunstverein einen Misserfolg.

Er zog sich nun in die Einsamkeit zurück. In seinem Stübchen am Rindermarkt, wo er über Dächer und Mauern sah, entstanden nun in ziemlich rascher Folge seine Werke. Seine Kunst ging zuerst einträchtiglich neben dem anderen her, sie Unterschied sich in Farbe und Form noch wenig von seinen Genossen Schwind, Schleid und Richter. Nur die Motive für seine Bilder waren anders, realistischer. Während Richter und Schwind sich in romantischen Geschichten und Erzählungen ergingen, malte Spitzweg eine Ital. Zollwart (?). Sehen wir uns dieses Bild an, so finden wir in den Charakteristiken der Figuren den ganzen Spitzweg, eine richtige Spitzweg ... Ist, den Student mit der Schirmmütze wie auch die Frauenfigur mit dem Schal und dem mächtigen Hut ... Bilder sind der arme Poet, der Liebesbrief und der Betrunkene.

Donnerstag, 9. Mai 2013

Trouvaile aus dem Teil-Nachlass von Heinrich Herzig (1887 - 1964)



Heinrich Herzig über sich selbst:

Heruntergekommener Appenzeller titulieren mich die Rheinecker wenn sie spottlustig werden. Dieser etwas boshafte Ausspruch stimmt aber nicht, denn meine Eltern sind viele Jahre vor meiner Geburt von der hangartigen Terrasse von Walzenhausen ins Städtchen Rheineck herunter gezügelt.

Gleich in der ersten Stunde meines Lebens habe ich "Rhineggerluft" geatmet und in Rheineck habe ich die Schulbänke abgestaubt, wenn auch nicht mit besonderem Eifer.

Viel lieber tummelte ich mich am Rhein herum, der damals noch ein mächtiger, wilder Geselle war, der alle paar Jahre die Bürger von Rheineck ärgerte indem er ihnen Wasser in die Keller goss. Oder wir strichen nach der Schule durch die alten Gassen und trieben Unfug. In diesen Jahren fing ich an, alte Winkel, Gassen und Häuser zu zeichnen, auch die Rebhügel und der Burgstock wurden zu Papier gebracht. Auch die lieben Mitbürger und Mitbürgerinnen wurden vom Stifte nicht verschont, bei dieser kindlichen Zeichnerei kam mir oft die Lust an, die biedern Bürger mit buntem Frack zu zieren und ihnen, statt den üblichen Hut, Zopf und Dreispitz aufzusetzen, wie ich das auf alten Bildern im Rathaus, Löwenhof und anderen Herrenhäusern gesehen habe. Irgendwie hatten es mir auch die umliegenden Burghügel mit den Reben und den barocken Rebhäuschen angetan. Da sah ich in kindlichen Träumereien Damen in weiten farbigen Kleidern und mit gepuderten Lockenzöpfen vor dem Rebhaus oben in der Sonne sitzen und von den Trauben naschen. Woher kommen diese Kinderträume, die übrigens heute noch nicht verschwunden sind? Sicher nicht nur von den alten Bildern, die ich gesehen habe.

Dieser eigentlich nicht mehr zeitgenössische fröhliche und etwas steife Barockgeist lag nicht nur über den Fassaden der Herren- und Bürgerhäuser und über den Burghügeln mit den Rebhäuschen, er muss in der Luft gelegen sein, vielleicht ist in den alten Gassen, an den alten Giebeln Perrücken- und Puderstaub hängengeblieben.

Manchmal kommt es mir vor, dieser Perrückenstaub hinge heute noch in der Rheineckerluft und mitunter mache er sich noch in den Köpfen der Bürger bemerkbar. Aber gerade wegen dieser besonderen Atmosphäre ist mir das Städtchen so sehr ans Herz gewachsen und liebe ich die Menschen, die darin hausen.

Vieles ist ja anders geworden, manche hübsche Fassade ist verschwunden, manches ist verpfuscht worden von Leuten, die den Perrückenstaub nicht mehr spürten. Die Reben sind von den Burghügeln fast ganz verschwunden. Die Herrschaften kommen nicht mehr in Kutschen zum Wimmet. Heute rasen sie in Autos und Motorrädern zum Städtchen herein und wieder hinaus, aber mit allem Benzindunst vertreiben sie den Perrücken- und Puderduft nicht aus dem Städtchen, das freut mich heimlich, auch wenn die lieben Nachbarn in den umliegenden Gemeinden diese besondere Luft, die über unserem alten lieben Städtchen liegt, "arischtokratisch" nennen.

Dieser Barockgeist, der übrigens über dem ganzen Rheintal schwebt, ist es, der mich immer wieder zum Malen und Gestalten angeregt hat, überall im Rheintal habe ich ihn gespürt, bald ländlich, bald kleinstädtisch. Bei den Menschen in derbem bäuerischem oder krämerischem Wesen oder dann in vornehmer herrischer aristokratischer Form, aber immer liebenswürdig und voll Farbe.

H. H.

Freitag, 26. April 2013

25 Jahre Feurer Unternehmungen - Ein kleiner Rückblick.

Auszug aus dem Geschäftsbericht 2012:


Geschäftsbericht für das Jahr 2012

Die Feurer Unternehmungen als Gesamtheit bestehen seit 1989 (27.10.1989 Gründung der Feurer + Partner Bau-Generalunternehmung AG, seither Gründung und Erlöschen verschiedener Gesellschaften). Sämtliche von Erwin Feurer gegründeten Firmen hatten immer das Ziel, in einer sozialverträglichen Weise einen Beitrag im Interesse der Öffentlichkeit zu leisten und andererseits die Existenz seiner und der als Arbeitnehmer beteiligten Familien zu sichern, was nicht immer zur vollen Zufriedenheit aller Share- und Stakeholder gelungen ist. Alle Firmen haben sich immer im Bereich Bau, Kunst, Kultur und Sozialwesen bewegt.


Pars pro toto seien einige Beispiele erwähnt, die im Namen der Feurer Unternehmungen initiiert und ausgeführt wurden:

1992 Restauration und Aufbau der Kulturbeiz „Rössli Trogen“ mit rund 200 öffentlichen Veranstaltungen innerhalb von 3 Jahren, anschliessend als Asylantenzentrum zu einem bescheidenen Zins an die Gemeinde vermietet,

1995 Restauration der Obergasshäuser in Altstätten mit ausführlicher Würdigung im Buch „Denkmalpflege und Archäologie im Kanton St. Gallen 1986 - 1996“,herausgegeben vom Amt für Kultur des Kantons St. Gallen 1999,

1996 aufwendige und gelungene Restauration eines vom Zerfall bedrohten Dorfteils Cortignelli TI (4 Häuser) mit 5 Einwohnern im Maggiatal, sowie eines maroden Barockhauses in Morcote TI, 100 % Eigenfinanzierung im Maggiatal,

1997 Rettung und Erhalt des Bahnhofs Rheineck, der ohne Intervention der Feurer Unternehmungen durch die SBB abgebrochen worden wäre, in der Folge Aufbau des „Kulturpalasts im Bahnhof Rheineck“ mit internationaler künstlerischer Beteiligung und Ausstrahlung (u.a. HR Giger u.v.m.), rund 100 öffentliche Veranstaltungen innerhalb von 5 Jahren, der „Kulturpalast im Bahnhof Rheineck“ war in all diesen Jahren 4 Mal am Weihnachtsabend geschlossen, ansonsten 5 Jahre lang 365 Tage im Jahr von 05 45 Uhr bis Polizeistunde geöffnet, im ersten Jahr über CHF 300‘000 für Parkplatzersatzabgaben und Steuern an die öffentliche Hand abgeliefert,

1998 einwandfreie Restauration und Erhalt des Barockgebäudes „Linde Hallau“ mit Rekonstruktion der in den 60er Jahren abgeschlagenen Wandmalerei „Rebbauernprozession“, in der Tat eine kulturhistorische und künstlerische Sonderleistung, erwähnt im Schaffhauser Kalender 1998,

2001 Restauration und Ausmerzung eines Schandflecks an der Eingangspforte der Gemeinde Egnach, eines völlig desolaten, total vermüllten und vandalisierten Bauernhauses/Abbruchobjekts, Umwandlung in ein weitherum bekanntes Riegelhaus mit Kulturscheune gefüllt mit Kunst der „Ausgegrenzten, Vergessenen und Überflüssigen“, die seit 2002 täglich offen ist,

2003 enge Mitarbeit in der kollabierten Erb-Gruppe u.a. am Erhalt des Zentrums Töss (Westpforte und Visitenkarte der Stadt Winterthur) sowie Hauswartung in der Überbauung Seuzach, einer vorbildlichen Wohnsiedlung mit 100 Wohnungen, interimistische Verwaltung Schloss Eugensberg Salenstein TG,

2005 sozio-kulturelles/rechtsoziologisches Projekt in Form eines Zivil- und Strafprozesspakets gegen Sanierer und Sachwalter der Erb-Gruppe (4 Holdings und über 80 operative Firmen) wegen zu schneller und zu billiger Verschleuderung der Vermögensteile der Erb-Gruppe zu Lasten der Gläubiger mit Schadensersatzforderungen in Höhe von CHF 2,4 Milliarden, diese Prozesse wurden bis heute nicht verloren, lediglich mangels Leistung der geforderten Prozesskostenvorschüsse eingestellt,

2008 Aufbau des Kunstbuchverlags Com Media Vision AG mit bis heute rund 30 (!) Pubikationen im den Bereichen Kunst, Silantechnologie, Erneuerbare Energien, Gesundheit, Soziales mit Erwin Feurer als Autor, Co-Herausgeber und Co-Verleger,

2009 Gründung des International Burnout Fund mit dem Ziel, die grösste Selbsthilfeorganisation aller Zeiten zu bilden, Kauf des in der sorbischen Oberlausitz nahe Dresden, Bautzen und Görlitz gelegenen maroden und völlig desolaten Barockschlosses Radibor als symbolische und konkret handlungsfähige Basis für ein „Zentrum Kunst, Wissenschaft und Gesundheit“, Entmüllung, Beräumung, Erschliessung sowie Netzwerkbildung.

Die Aufzählung kann noch bedeutend erweitert werden. Geprägt von hohem Risikoanteil und minimalstem personellem sowie öffentlichem Support konnten nicht alle Projekte wunschgemäss ans Ziel gelangen. Statt Häme und Spott erwarten wir jedoch in den kommenden Jahren auch öffentliche Anerkennung zumindest wohlwollende Duldung. Andere Projekte vergleichbarer Art und Grösse sind längst mit (Kunst-)Preisen überhäuft worden.

Büro Feurer 26.4.2013

Dienstag, 23. April 2013

Heinrich Herzig (1887 - 1964) CH-Maler.

























Heinrich Herzig (1887 - 1964) CH-Maler:

Verschmähter Teilnachlass mit ca. 1000 Items von Mäusen angefressen, zeitweise überschwemmt aus dem Keller des Bahnhofs Rheineck gerettet und der Tochter Herzigs 1998 abgekauft. Und jetzt wollen mir gewisse Leute verbieten, diesen besonders wertvollen Teil des Nachlasses der Öffentlichkeit in Buchform zu präsentieren.

(Habe übrigens auch den 60 m langen Jugendstilbau Bahnhof Rheineck vor dem Abbruch gerettet.)

Ab iphone gesendet

Feurer Fine Art
Erwin Feurer
Buch 43
CH-9322 Egnach

0041 79 335 08 12 (Natel)
0041 71 470 05 03 (Tel/Fax)

web: www.kultur-palast.ch
mail: kultur-palast@bluewin.ch